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Politikgeschichte

Gegenstand des Forschungsvorhabens des Instituts sind historische Passagen; es soll untersucht werden, wie sich diejenigen "kulturellen“ Paradigmen auflösen und rekonstruieren, die es dem Einzelnen und politischen Gemeinschaften erlauben, historische Entwicklungen zu verstehen und zu beherrschen.
Innerhalb des Projekts über die Übergangsperioden arbeitet jeder Forscher an einem spezifischen Thema, das in der Sektion „Projekte über Übergangsperioden“ (links auf dieser Seite) konsultiert werden kann.

Das Forschungsprojekt möchte – beschränkt auf einige Perioden nach dem Zweiten Weltkrieg – das Problem des Gewichts der Geschichte bei der Handhabung von politischen Passagen rekonstruieren.
Projekt mit Kofinanzierung durch die Fondazione Cassa di Risparmio di Trento e Rovereto.

Ziel des Projekts ist eine historische Studie der Unterlagen des heute im Staatsarchiv Trient aufbewahrten Bestands „Trientner Archiv. Abteilung Akten“ sowie die Erstellung einer neuen Bestandsliste in italienischer Sprache mithilfe des EDV-Systems AST der Archivaufsichtsbehörde Soprintendenza per i Beni librari e archivistici der Autonomen Provinz Trient.
Projekt mit Kofinanzierung durch die Fondazione Cassa di Risparmio di Trento e Rovereto und durch PAT.

Ziel des Projektes ist eine Analyse der Kontinuität/Brüche und Übergangsprozesse in den politischen und nationalen Entscheidungen des italienischen Staates in den Grenzgebieten im 20. Jahrhundert.
Projekt post-doc durch die Provinz Trient finanziert.

Das Projekt “Volksgerichte und Übergang im Justizwesen, 1763 - 1831“ verfolgt die Spuren der populären Auslegung und Rezeption der Gesetzen durch die Analyse von Rügegerichtsprotokollen in Württemberg, in Baden und in Sachsen.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, in der Geschichte der Europäischen Integration, und in der Cold War History. Er arbeitet zur Zeit an einer vergleichenden Geschichte der Politikwissenschaft in Italien und Deutschland im Zusammenhang mit den Demokratisierungsprozessen der ’50 und ’60 er Jahren.

Das Projekt verfolgt die Geschichte der Netzwerke der politischen Exilierten während der "Italienischen Kriege". Sein Ausgangspunkt ist der Hof von Urbino von Guidobaldo di Montefeltro, berühmt durch den "Cortegiano" des Baldassar Castiglione. Urbino war ein Treffpunkt für die Mitglieder der Häuser der Exilierten oder für solche, die eine politische oder militärische Karriere suchten. Indem er ihre Routen verfolgt und ihre Beziehungen rekonstruiert, möchte er einige Neuerungen nachverfolgen, die den "Italienischen Kriegen" geschuldet sind: z.B.

In der Forschungsarbeit wird eine Vergleichsstudie zwischen der deutschen SPD, der italienischen sozialistischen Partei und der britischen Labour Party von den späten Fünfziger bis zu den frühen Siebziger Jahren durchgeführt. Als sie nicht an der Macht waren, erneuerten die drei Parteien zutiefst ihre ideologische Ausstattungen und kamen schließlich an die Macht, als die europäische Nachkriegstransition sich schon in ihrer Reifezeit befand.

Il convegno nasce dall'esigenza di riesaminare l'esperienza, le ispirazioni e i risultati del centrosinistra italiano a mezzo secolo dalla sua nascita, sia mettendo in luce le specificità nazionali che ne segnarono la parabola, sia contestualizzandolo nella stagione del riformismo euro-atlantico entro cui esso si collocò non soltanto da un punto di vista cronologico.

Il convegno intende fare conoscere il lavoro di studio storico e di schedatura del complesso documentario “Atti Trentini” conservato attualmente in archivio di stato a Trento, condotto dall’Istituto storico italo-germanico.

“Laboratori di avviamento alla ricerca storica” per la laurea interateneo in Scienze Storiche dell'Università di Trento e di Verona
Le ricercatrici dell'Isig e i ricercatori terranno una serie di lezioni di avviamento alla ricerca storica nell'a.a. 2013-2014.

The research will focus on examining the Episcopal Principate documentation which got dispersed and separated from its point of origin after the 1803 secularization and then followed different routes from those we currently know about when documentation was transported to Innsbruck, Vienna and Munich at the beginning of, and throughout, the 19th century.
A project co-funded by the Fondazione Cassa di Risparmio di Trento e Rovereto (2012) and by Dipartimento di Lettere, University of Trento

L’obiettivo della giornata di studi è quello d’interrogare criticamente le fonti (carteggi diplomatici, corpora di lettere, ecc.), da esplorare secondo un approccio tipologico o da differenti punti di osservazione fra loro complementari. Infine, il seminario di studi si propone di avviare una discussione intorno alle prassi di produzione, tradizione e conservazione delle tipologie epistolari, dell’epistolarità pratica e dei rispettivi corpora.

Il progetto mira ad approfondire le indagini su due delle aree economicamente più dinamiche d’Europa,l’Italia centro-settentrionale e la costellazione delle città mercantili della Germania meridionale (Augsburg, Norimberga, Ulm), lavorando ad un inquadramento storiograficamente aggiornato del complesso delle strutture del commercio transalpino.

The 3-year project aims to inventory and appraise (for archival and historiographic content) the documents in the archive section Libri Copiali, Series I (1487-1671) and II (1730-1801) forming part of theTrento episcopal principate Archive, housed in the Trento State Archives.
Project financed by PAT.

Isig partner del progetto di Edizione nazionale dell’epistolario di Alcide De Gasperi